Die Ausbildung findet überwiegend in der fortlaufenden Gruppe statt, die sich interdisziplinär aus ca. 12 - 16 Teilnehmenden aus juristischen, psychosozialen und weiteren Berufsfeldern zusammensetzt.
Dadurch entsteht ein Raum für erfahrungsorientiertes Lernen und konstruktiven Umgang mit eigenen und fremden Konfliktstrukturen. Auf diese Weise werden die achtsame Wahrnehmung unterschiedlicher Sichtweisen und die allparteiliche (neutrale) Haltung des Mediators / der Mediatorin immer wieder geschult und reflektiert.
Die Lernstruktur besteht aus Theorievermittlung und Gruppenarbeit sowie Rollenspielen und Demonstrationen anhand von Praxisfällen.



